| Keysight ermöglicht durchgängige elektro-optisch-elektrische Simulationen für Rechenzentren und Ethernet-Designs |
| Entwickler können nun bereichsübergreifende Designprobleme erkennen, bevor sie in die Halbleiterfertigung gehen. |
| Böblingen, 27. Mai 2026 – Keysight Technologies hat heute eine EOE-Simulationslösung (Electrical-Optical-Electrical) in ADS 2026 vorgestellt. Entwickler können nun Signalwege vom elektrischen zum optischen und wieder zum elektrischen Signal innerhalb einer einzigen Entwicklungsumgebung simulieren. Diese Funktion gewinnt zunehmend an Bedeutung, da die Nachfrage nach schnelleren optischen Verbindungen durch KI-Infrastruktur und Hochleistungsrechner steigt. Diese Art der Analyse ist für die Festlegung der Architektur und die Bewertung der Leistung von entscheidender Bedeutung. Bis 2029 werden 87 % der optischen Transceiver im Hyperscale-Bereich mit 800 Gbit/s oder mehr arbeiten, wobei 1,6 Tbit/s und 3,2 Tbit/s bereits in Sicht sind. Da optische Verbindungen CPUs, GPUs und Hochgeschwindigkeits-SerDes-Schnittstellen miteinander verknüpfen, müssen Teams die Interaktionen zwischen elektrischen und optischen Domänen modellieren. Herkömmliche Simulationsworkflows behandeln diese Bereiche getrennt, sodass die Ergebnisse verschiedener Tools manuell zusammengeführt werden müssen. Dabei können domänenübergreifende Effekte, die sich auf die Systemleistung auswirken, möglicherweise übersehen werden. Die bahnbrechende EOE-Funktionalität in ADS 2026 ermöglicht es Entwicklern, den gesamten Signalpfad – von den Transmittern über optische und photonische Schaltungen bis hin zu den elektrischen Empfängern – in einem einheitlichen Workflow zu simulieren. Die Lösung nutzt den High-Speed-Digital-Workflow von Keysight in Verbindung mit dem Keysight Photonic Designer. Durch die Simulation der Mixed-Domain-Signalkette vor der Hardware-Implementierung können Teams bereits in einer frühen Phase des Entwicklungszyklus die Vor- und Nachteile elektrischer und optischer Designs abwägen und die Signalintegrität anhand von Hochgeschwindigkeitsstandards bewerten. Zu den wichtigsten Vorteilen der Lösung gehören:
Niels Fache, Senior Vice President bei Keysight, sagte: „Die KI-Infrastruktur ist auf optische Verbindungen mit 800 Gbit/s und 1,6 Tbit/s angewiesen, um Daten in großem Maßstab zu übertragen. Bei diesen Geschwindigkeiten lassen sich die elektrische und die optische Leistung nicht mehr getrennt modellieren. Mit ADS 2026 haben Entwickler nun die Möglichkeit, diese Wechselwirkungen zu simulieren, bevor sie sich für die Umsetzung in Halbleiter entscheiden.“ Weitere Informationen
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| Über Keysight Technologies Bei Keysight inspirieren und befähigen wir Innovatoren, weltverändernde Technologien in die Tat umzusetzen. Als S&P 500-Unternehmen liefern wir marktführende Design-, Emulations- und Testlösungen, die Entwicklern helfen, schneller und mit weniger Risiko zu entwickeln und einzusetzen, und zwar über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Wir sind ein globaler Innovationspartner, der es Kunden in den Bereichen Kommunikation, Industrieautomation, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, Automotive, Halbleiter und allgemeine Elektronik ermöglicht, Innovationen zu beschleunigen, um die Welt zu vernetzen und sicherer zu machen. Erfahren Sie mehr unter www.keysight.com. |

