| Keysight stellt die Velocity 4900-Serie zur beschleunigten Modernisierung von Testlabors für KI und 6G vor |
| Neue Layer-1-Automatisierungsswitches bieten eine dynamisch konfigurierbare Grundlage für die Integration physischer Testumgebungen in automatisierte CI/CD-Workflows. |
| Böblingen, 14. Oktober 2026 – Keysight Technologies hat die Keysight Velocity 4900-Serie vorgestellt, eine neue Produktreihe kostenoptimierter Layer-1-Automatisierungsswitches, die darauf ausgelegt sind, die physikalische Konnektivität in Netzwerktestlabors zu transformieren und zu automatisieren. Durch die softwaregesteuerte Konfiguration und Verwaltung von Testumgebungen ermöglicht die Velocity 4900-Serie den Entwicklern, Testgeräte über eine intuitive grafische Benutzeroberfläche dynamisch anzuschließen und deren Verwaltung zu automatisieren. Die Teams können sicher aus der Ferne auf wertvolle Laborressourcen zugreifen und diese gemeinsam nutzen, die Auslastung der Geräte verbessern und reproduzierbare Testabläufe für immer komplexere Netzwerke und Infrastrukturen erstellen, die KI, 6G und Dienste der nächsten Generation unterstützen. Da Geschwindigkeit, Umfang und Komplexität der Netzwerktechnologien und -dienste der nächsten Generation zunehmen, stehen Testteams unter wachsendem Druck, genaue und umfassende Validierungen durchzuführen und mit den steigenden Datenverkehrsmengen Schritt zu halten. Dennoch sind viele Testlabore nach wie vor auf manuelle Verkabelung und zeitaufwendige Änderungen der physischen Topologie angewiesen, wodurch hochwertige Geräte nicht voll ausgelastet oder für Remote-Teams unzugänglich bleiben. Diese Einschränkungen verlangsamen die Tests, erhöhen das Risiko von Konfigurationsfehlern und verhindern eine vollständige Integration der physischen Laborinfrastruktur in automatisierte Entwicklungs- sowie Continuous-Integration- und Continuous-Delivery-Workflows (CI/CD). Ohne eine stärkere Laborautomatisierung riskieren Unternehmen Verzögerungen bei Produktveröffentlichungen und kritischen Netzwerk-Updates, was erhebliche geschäftliche und betriebliche Folgen nach sich zieht. Die Velocity 4900-Serie beseitigt diesen Engpass bei der physikalischen Konnektivität, indem sie die manuelle Konfiguration von Testumgebungen durch eine softwaregesteuerte Layer-1-Konnektivität ersetzt. Entwickler können physikalische Testtopologien schnell erstellen, speichern, ändern und reproduzieren und gleichzeitig teure oder knappe Testressourcen sicher mit autorisierten Anwendern über Teams und Standorte hinweg gemeinsam nutzen. Die ersten beiden Modelle der Serie sind:
Zu den wichtigsten Vorteilen der Velocity 4900-Serie gehören:
Die Velocity 4900-Serie lässt sich in das umfassendere Keysight Velocity-Portfolio integrieren und ermöglicht es Unternehmen, die softwaregesteuerte physikalische Konnektivität auf die Bereiche Ressourcenreservierung, Labororchestrierung, Testautomatisierung und CI/CD-Workflows auszuweiten. Die Modelle Keysight Velocity 4902 und 4906 können ab sofort bestellt werden; die ersten Auslieferungen sind für Januar 2027 geplant. Weitere Informationen |
| Über Keysight Technologies Als unverzichtbarer Entwicklungspartner unterstützt Keysight (NYSE: KEYS) Technologie-Innovatoren bei der Bewältigung der weltweit komplexesten technischen Herausforderungen. Durch die Kombination marktführender Design-, Emulations- und Testlösungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg hilft Keysight Entwicklungsteams dabei, Innovationen voranzutreiben, Risiken zu minimieren und neue Technologien schneller auf den Markt zu bringen. Kunden aus den Bereichen KI-Infrastruktur, Kommunikation, industrielle Automatisierung, Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, Automobilindustrie, Halbleiterindustrie und allgemeine Elektronik vertrauen auf Keysight, wenn es darum geht, die Lücke zwischen virtuellem Design und physikalischer Realität zu schließen und so frühzeitig fundierte Entscheidungen zu treffen. Erfahren Sie mehr unter www.keysight.com. |


