| IAR Plattform bringt native Cross-Platform-IDE für Linux und Windows |
| Native Linux-Unterstützung für IARs Embedded-IDE vereint Desktop- und CI-Entwicklung auf einer einzigen zertifizierten Toolchain für sicherheits- und compliance-kritische Embedded-Projekte. |
| Espoo, Finnland, 1. September 2026 – Qt Group (Nasdaq, Helsinki: QTCOM) hat heute bekanntgegeben, dass IARs zertifizierte Embedded-Toolchain für sicherheitskritische Softwareentwicklung nativen Cross-Platform-Support für ihre IDE erhält und damit Linux neben Windows unterstützt. Die Funktion lässt sich außerdem direkt mit VS Code und dessen Extension-Ökosystem integrieren. Die Embedded-Softwareentwicklung bewegt sich zunehmend in Richtung automatisierter, standardisierter Build-Prozesse, die immer häufiger in Linux-basierten Continuous-Integration-Umgebungen (CI) laufen. Qt Group beobachtet dieselbe Entwicklung bei ihren Kunden. Zertifizierte Compiler-Toolchains und Debugger als Produktkategorie haben mit diesem Wandel bislang nicht Schritt gehalten. Entwicklungsorganisationen mussten deshalb mit getrennten Umgebungen arbeiten: Windows für die Desktop-Entwicklung, Linux für CI, oder Workarounds, um die Lücke zu schließen. Mit nativer Linux-Unterstützung entfällt dieser Kompromiss vollständig: dieselbe zertifizierte Toolchain, dieselben reproduzierbaren Binärergebnisse und dieselbe Compliance-Basis auf jedem Entwickler-Arbeitsplatz und jedem Build-Server. Die IAR Cross-Platform-IDE basiert auf dem Qt Framework und stellt auf jedem unterstützten Betriebssystem eine echte native Oberfläche dar, mit dem zertifizierten Compiler und Debugger direkt in die IDE integriert. Unternehmen gewinnen so eine einheitliche, standardisierte Umgebung über gemischte Betriebssystem-Teams hinweg, besseren Zugang zu Embedded-Engineering-Talenten und weniger Infrastrukturkomplexität. Die zugrunde liegende Toolchain bleibt dabei unverändert: standardmäßig CMake- und CI-fähig, mit der Trace-Tiefe und dem Live-Debugging in laufenden Sitzungen, auf die sicherheits- und compliance-kritische Programme angewiesen sind. Diese Kombination aus Zertifizierung, plattformübergreifender Reichweite und Trace-Tiefe ist exklusiv innerhalb der IAR Plattform verfügbar. "Die Modernisierung eines Entwicklungsworkflows sollte kein Risiko in ein zertifiziertes Projekt bringen," sagte Jakob Ågren, Chief Product Officer IAR bei Qt Group. "Unsere Kunden bewegen sich in Richtung Linux-basierter Infrastruktur und CI-getriebener Entwicklung, und das müssen sie tun können, ohne ihre Toolchain neu validieren zu müssen oder ihre Compliance-Position zu schwächen. Mit der nativen Erweiterung der IAR Plattform auf Linux und Windows können Teams moderne Workflows einführen und behalten dabei das Vertrauen, das sie sich bereits aufgebaut haben." Weitere Informationen zur Cross-Platform-IDE von IAR finden Sie unter www.iar.com/embedded-development-tools. |
| Über Qt Group Die IAR Systems Group AB gehört seit Oktober 2025 vollständig zur Qt Group und ist dort als eigenständige Business Unit tätig. Qt Group (Nasdaq Helsinki: QTCOM) ist ein globales Softwareunternehmen. Branchenführer und mehr als 1,5 Millionen Entwickler weltweit vertrauen auf Qt Group, wenn es um Anwendungen und smarte Geräte geht, die Nutzer lieben. Wir unterstützen unsere Kunden entlang der gesamten Produktentwicklung, vom UI-Design über die Softwareentwicklung bis zur Optimierung eingebetteter Systeme und zum Qualitätsmanagement. Unsere Kunden sind in mehr als 70 Branchen und über 180 Ländern aktiv. Qt Group beschäftigt rund 1.100 Mitarbeitende, der Nettoumsatz lag 2025 bei 216,3 Mio. Euro. Mehr dazu unter www.qt.io. |

