| IAR auf der embedded world 2026 (10.–12. März 2026, Nürnberg) in Halle 4 / Stand 4-349 |
| IAR beschleunigt die SDV-Entwicklung innerhalb der Infineon DRIVECORE-Bundles und mit neuen AURIX™ RISC-V-Debug-Funktionen |
| Uppsala, Schweden, 3. März 2026 – IAR stellt auf der embedded world 2026 seine erweiterten Funktionen für das Automotive-Ökosystem vor: Im Mittelpunkt steht die Kooperation mit der Infineon Technologies AG im Zusammenhang mit dem DRIVECORE-Software-Evaluierungspaket von Infineon. Zur Messe zeigt IAR außerdem eine Vorschau auf die künftigen Debugging-Funktionen für die AURIX™ RISC-V-Familie von Infineon. Das softwaredefinierte Fahrzeug (SDV) beschleunigt die Innovationszyklen in der Automobilindustrie, weshalb Entwicklerteams zunehmend komplexe Software für sich weiterentwickelnde Architekturen und lange Produktlebenszyklen bereitstellen müssen. IAR unterstützt diese Transformation mit einem skalierbaren Ansatz für das Ökosystem, der konsistente Workflows, eine schnellere Einarbeitung und architekturübergreifende Kontinuität ermöglicht. Strategische DRIVECORE-Pakete: Schneller starten, weniger integrieren Infineon DRIVECORE ist ein skalierbares Portfolio vorintegrierter Softwarepakete für TRAVEO™- und PSOC™-Plattformen, die die Entwicklung von Automotive-Software beschleunigen. IAR bietet professionelle, vorab zertifizierte Entwicklungstools und Workflows als Teil des validierten Evaluierungspakets von DRIVECORE. Aktuelle DRIVECORE-Evaluierungspakete umfassen:
Vorschau auf der embedded world 2026: AURIX™ RISC-V Debug-Funktionen Parallel zur Zusammenarbeit bei DRIVECORE erweitert IAR seine Unterstützung für RISC-V-Architekturen im Automotive-Bereich. Auf der embedded world 2026 zeigt IAR eine Vorschau auf die künftigen Debugging-Funktionen für die AURIX™ RISC-V-Familie von Infineon, die von der IAR-Plattform unterstützt werden. Aufbauend auf der bestehenden Compiler-Unterstützung wird die RISC-V-Toolchain von IAR um Debugging-Funktionen erweitert, die die System-Inbetriebnahme, Validierung und frühe Entwicklung von RISC-V-Automotive-Projekten beschleunigen und gleichzeitig konsistente Workflows über Arm- und RISC-V-Plattformen hinweg gewährleisten. „Automotive-Entwickler brauchen Geschwindigkeit, aber auch Vorhersehbarkeit“, sagte Jakob Ågren, Chief Product Officer bei IAR. „Die DRIVECORE-Bundles reduzieren den Integrationsaufwand, und unsere künftigen AURIX™ RISC-V-Debugging-Funktionen helfen Entwicklern dabei, neue Plattformen schneller einzurichten und zu validieren, mit konsistenten Workflows für Arm und RISC-V.“ „Mit der Weiterentwicklung der Automotive-Architekturen benötigen Entwickler Tools und Workflows, die plattform- und generationsübergreifend skalierbar sind“, sagte Thomas Schneid von Infineon Technologies. „Unsere Zusammenarbeit mit IAR stärkt das DRIVECORE-Ökosystem und unterstützt neue Plattformen wie AURIX™ RISC-V. Dies erlaubt es Teams, ihre Entwicklung mit einem umfassenderen Workflow zu beschleunigen.“ Die Infineon DRIVECORE-Evaluierungspakete sind über Infineon und autorisierte Partner erhältlich. Eine Vorschau auf die zukünftigen AURIX™ RISC-V-Debug-Funktionen zeigt IAR auf der embedded world 2026 in Halle 4 an Stand 4-349. |
| Über IAR IAR bietet weltweit führende Software und Dienstleistungen für die Entwicklung von Embedded-Systemen und ermöglicht es Unternehmen weltweit, mit der Entwicklung sicherer Produkte die Zukunft zu gestalten. Seit 1983 sorgen die Lösungen von IAR für Zuverlässigkeit, Sicherheit und Effizienz in der Entwicklung von über einer Million Embedded-Anwendungen in verschiedenen Bereichen wie Automotive, Industrieautomation, IoT, Medizintechnik und Safety. IAR unterstützt 15.000 Prozessoren von über 70 Halbleiterpartnern und fördert damit die Innovation und den Erfolg seiner Kunden. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Uppsala, Schweden, und verfügt über eine globale Präsenz mit Vertriebs- und Supportbüros an strategisch günstigen Standorten weltweit. IAR ist Teil der Qt Group und agiert als eigenständiger Geschäftsbereich mit weiterhin umfassenden Lösungen für Embedded-Systeme. Weitere Informationen unter www.iar.com. |

