Neue Peripheriemodul-Kollektion von Maxim ermöglicht Rapid Prototyping mit FPGAs und sorgt für deutlich niedrigere Kosten
Die 15 Analog- und Mixed-Signal-Peripheriemodule von Maxim Integrated Products lassen sich an jeden zum Pmod™-Standard kompatiblen FPGA/CPU-Erweiterungs-Port anschließen.
PLANEGG, 4. Juli 2012 – Maxim Integrated Products, Inc. (NASDAQ: MXIM) stellt eine Kollektion von 15 Peripheriemodulen vor, die für den direkten Anschluss an FPGA/CPU-Erweiterungs-Ports nach dem Pmod™-Standard von Digilent® konzipiert sind. Die einfache Anschlussmöglichkeit und die unkomplizierte Softwareintegration erlauben ein zügiges Prototyping und eine rasche Migration vom Konzept bis zum funktionsfähigen Design. Dank der aggressiven Preisgestaltung der Serie ist es selbst bei knappsten Budgets möglich, mit modernen ICs zu experimentieren.
Peripheriemodule werden beim Prototyping von Schaltungen immer populärer. Die Peripheriemodule von Maxim unterstützen deshalb ein breites Spektrum häufig genutzter Analog- und Mixed-Signal-Funktionen. Ergänzt werden die Module durch Softwarebeispiele und FPGA-Konfigurationsdateien für drei populäre FPGA-Plattformen. Einfache Programmbeispiele demonstrieren die Fähigkeiten eines jeden Moduls, sodass die Anwender nicht mehr Stunden, sondern nur noch Minuten benötigen, um mit dem Prototyping zu beginnen.
Wichtige Leistungsmerkmale
Zum Lieferumfang gehören Steckmodule, FPGA-Konfigurationsdateien und Softwarebeispiele.
Erprobte Software reduziert die Entwicklungszeit. Die Programmbeispiele sind übersichtlich gegliedert und dokumentiert. Die zentralen Routinen lassen sich per Cut-and-Paste einfach übernehmen, sodass die Funktionalität der Module rasch in eigene Projekte eingebunden werden kann.
Die Modulpalette umfasst Funktionen für die Datenwandlung, ein digitales Potentiometer, eine Echtzeituhr, einen Lichtsensor, einen Taktoszillator, ein Thermo-Interface, Schnittstellen-Transceiver, digitale Isolatoren, GPIO-Erweiterungen, ein LED-Interface und Relaistreiber.
Stellungnahmen aus der Industrie
Dave Sackett, Manager of Field Applications bei Maxim Integrated Products: „Diese Peripheriemodule stellen eine echte Umsetzung des Rapid-Prototyping-Konzepts dar und bieten unseren Kunden mehr Optionen, wenn ein Leiterplatten-Design rasch durch zusätzliche Funktionalität ergänzt werden soll. Es gibt heute auf dem gesamten Halbleitermarkt keine umfangreichere, vielfältigere und wirtschaftlichere Modulkollektion.“
Jim Beneke, Vice President, Global Technical Marketing bei Avnet Electronics Marketing: „Die Peripheriemodule, die Maxim unter dem Namen Analog Essentials herausgebracht hat, ergänzen unser Spartan®-6 LX9 MicroBoard und das kommende ZedBoard, die beide mit mehreren Pmod™-kompatiblen Erweiterungssteckern ausgestattet sind. Da viele FPGA-Systeme Analog und Mixed-Signal-Schnittstellen zur Außenwelt benötigen, sollte diese Pmod-Kollektion zum Handwerkszeug eines jeden FPGA-Designers gehören.“
Verfügbarkeit und Preise
Die Module werden durch Software für Avnet LX-9, Digilent Nexys™ 3 und Avnet ZEDBoard unterstützt.
Der Betriebstemperaturbereich der Module beträgt -40 °C bis +85 °C.
Der Preis für die gesamte Kollektion mit 15 Modulen beträgt 89,95 US-Dollar. Die Module können jedoch auch einzeln bezogen werden. Preisangaben dazu gibt es beim Hersteller.
Alle Marken- oder Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Besitzer.
Über Maxim Integrated Products
Maxim entwickelt und produziert hochintegrierte Analog- und Mixed-Signal-ICs. Maxim erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von rund 2,5 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.maxim-ic.com.